Weihnachten 2019

Liebe Schüler,
Liebe Freunde,
Liebe Bekannte,

  • neue Anmeldungen
  • Tatami (Matten) fürs Dojo
  • das erste Jahr als eigenständiger, ehrenamtlicher Verein
  • erfolgreiche Gürtelprüfungen
  • Tag der offenen Türe
  • neue Techniken, neue Kata, neue Gesichter, neue Freunde.
  • Und, und, und …

Auch in 2019 hat sich im Shinbukan-Dojo wieder einiges bewegt.
In jedem Tun, bei dem sich Menschen begegnen, steckt doch immer ein wenig Magie.
Jedes Handeln im Sinne füreinander gibt uns mindestens doppelt so viel Energie zurück, wie wir hineinstecken!

Mit dem folgenden Segenswunsch aus Irland möchte ich mich für alle wunderbaren Menschen in meinem Leben bedanken, mit denen ich in 2019 Kontakt hatte.
Sei es persönlich, oder dass sich ganz einfach die positiven Kräfte in irgend einer Weise offenbart haben.
Sehr oft gibt es diese „Gönner“, die im Hintergrund Fäden ziehen und Gutes tun, selbst wenn es einfach nur liebe Gedanken oder schätzende Anerkennung sind, die einem entgegengebracht werden.

„Mögen Zeichen an der Straße Deines Lebens sein, die Dir sagen, wohin Du auf dem Wege bist.
Mögest Du die Kraft haben, die Richtung zu ändern, wenn Du die alte Straße nicht mehr gehen kannst.
Nimm Dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm Dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm Dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele.
Nimm Dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm Dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.“

Schöne Feiertage, viel Zeit mit- und füreinander und einen erfolgreichen Start in 2020!

Franz Wittmann

第2議長 – 2. Vorsitzender

先生 – Sensei (sportl. Leiter)

Jubiläum und Prüfungen!

Der Verein wird 1 Jahr !

Der auf ehrenamtlicher Basis geführte Kampfkunstverein „Shinbukan e.V.“ feiert seinen ersten Geburtstag (Gründung 24.11.2018) und befindet sich weiter auf Erfolgskurs.

Nach mehreren Prüfungen im laufenden Jahr bei den Jugendlichen und Erwachsenen waren nun am Jubiläums-Wochenende auch die Karate-Kinder an der Reihe.

Aktuell umfasst der Verein knapp 40 Kampfkunst-Übende im Alter von 7 bis 60 Jahren.

Der Unterricht in diesen seit antiker Zeit überlieferten „Bewegungskünsten“ zeichnet sich vor allem durch gezielte, ganzheitliche Entwicklung und der Verbindung von Körper, Geist und Mentalität aus. Im „Shinbukan Dojo“, den Räumlichkeiten des Vereins im Premerzhofer Weg in Dietfurt, werden also nicht nur Bewegungsabläufe, sondern auch gezielt gesellschaftliche Werte vermittelt. Traditionelle Techniken in Verbindung mit neuesten sportmedizinischen Erkenntnissen, geübt in Stunden harter Arbeit stählen nicht nur den Körper sondern auch den Geist und fördern den entsprechend gefestigten Charakter.

Die Grundeinstellung im Training des „sich etwas verdienen“ und „sich etwas erkämpfen“ dabei unter Rücksichtnahme auf den Menschen, der einem gegenüber steht, um Verletzungen zu vermeiden, sind nur die offensichtlichsten Merkmale im Kampfkunst-Training.

14 junge Karateka mussten sich der Herausforderung zur jeweils nächsten Stufe stellen und sich ihren Gürtel hart erkämpfen.

Selbstbewusst, selbstsicher, laut und bestimmt erschallt das „Kiai!“ (Kampfschrei) zu einem bestimmten und streng gerichteten Kommando des Prüfers und Sensei (Lehrer) Franz Wittmann im denkmalgeschützten Gebäude neben dem ehrwürdigen Franziskaner-Kloster. „Zen und christliche Werte auf der einen, Budo und seine Charakterschule auf der anderen Seite des Premerzhofer Weges, und das in der schönsten Ecke von Dietfurt“ – so die Aussage von Wittmann.

Wichtig sei im Training die Einhaltung einer gewissen Etikette, es zählt nicht nur das Kämpferische und der ständige Vergleich mit den anderen – wichtiger sei der stetige Kampf mit sich selbst – „heute besser als gestern“ lautet der Codex im Dojo.

„Wenn durch hartes Training der Sturm im Inneren gebändigt wird, so zeigt sich das in der Ruhe nach außen“ – so ist sich der erfahrene Prüfer sicher. Seine ersten Erfahrungen sammelte Wittmann 1993 im Alter von 11 Jahren, nun gibt er das Wissen an seine Schüler in mehreren Stunden pro Woche weiter.

„Kinder sind das höchste Gut, unsere Gesellschaft erntet die Frucht des Samens, den wir in den Kindern pflanzen“, so ein Appell des Sensei an alle die im Ehrenamt tätig sind, „das darf man nie vergessen. Die ehrenamtliche Vereinsarbeit und vor allem die Arbeit mit Kindern ist ein wichtiger Beitrag, für den man nicht oft genug Danken kann, sei es nun in einer Kampfkunst, beim Fußball, einem anderen Sport oder sonst einem Verein, der Menschen mit gleichen Interessen zusammenbringt.“

Für Interessierte steht ein Probetraining jederzeit frei.

Nähere Infos hier oder Instagram: kami.kaze.shinbukan

Hier der Link zum Zeitungsbericht:

https://www.donaukurier.de/sport/lokalsport/riedenburg/Erfolgreiche-Jubilaeums-Pruefungen-beim-Shinbukan-Verein-in-Dietfurt;art1724,4405635

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Das Gesetz der Bedeutung und Inspiration

12. Gesetz des „Karma“ – Das Gesetz der Bedeutung und der Inspiration:

Der Wert von etwas ist das direkte Ergebnis aus der Energie und der Intention, die hineingesteckt wird.

Jeder persönliche Beitrag ist auch ein Beitrag zur Gesamtheit.
Mittelmäßige Beiträge haben keinen Einfluss auf die Gesamtheit, sie sind so gebräuchlich, dass sie sich selbst aufheben.

Willst Du ein Vorhaben in die Tat umsetzen oder ein Ziel erreichen, so musst Du es bereits in Deiner Vorstellung besitzen oder erreicht haben. Du musst es fühlen, riechen, fassen und mit jeder einzelnen Körperzelle emotional wahrnehmen können.

Handle in jeder Tat mit Deinem ganzen Herzen, damit sie den notwendigen Wert erhält.

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12. Gesetz des "Karma" – Das Gesetz der Bedeutung und der Inspiration: Der Wert von etwas ist das direkte Ergebnis aus der Energie und der Intention, die hineingesteckt wird. Jeder persönliche Beitrag ist auch ein Beitrag zur Gesamtheit. Mittelmäßige Beiträge haben keinen Einfluss auf die Gesamtheit, sie sind so gebräuchlich, dass sie sich selbst aufheben. Willst Du ein Vorhaben in die Tat umsetzen oder ein Ziel erreichen, so musst Du es bereits in Deiner Vorstellung besitzen oder erreicht haben. Du musst es fühlen, riechen, fassen und mit jeder einzelnen Körperzelle emotional wahrnehmen können. Handle in jeder Tat mit Deinem ganzen Herzen, damit sie den notwendigen Wert erhält. . . . . #Karma
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Ambassador of Karate II

Unter dem Titel eines „Botschafter des Karate“ durfte ich am 4. Juli ein weiteres Mal im Rahmen des „Sportprojekttag“ für die Realschule Berching traditionelles Karate unterrichten.

In 2 Stunden hatte ich Gelegenheit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern diese „ganzheitliche Bewegungskunst“ vorzustellen.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin immer noch stark beeindruckt von der Motivation, der Begeisterungsfähigkeit und dem Ehrgeiz, der mir entgegengebracht wurde.

Karate – eben mehr, als schlagen und treten… das wissen sie jetzt!

Hier der Bericht auf der Schul-Homepage: Realschule Berching Sportprojekttag 2019

Auch neugierig? Komm vorbei oder lade uns ein 🙂

Shinbukan – wir bringen altes Wissen auf neue Wege!

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(Aufgrund Datenschutzrichtlinien darf ich leider nicht alle Schüler und Schülerinnen zeigen…)

3. Geburtstag

Banzai !       Banzai !       Banzai !

Wie die Zeit vergeht – schon wieder ein Jahr vorbei!

Das Dojo feiert Geburtstag!

Vor genau drei Jahren wurde „der Gedanke der wahren Kampfkunst“ neu geboren!

Mittlerweile haben sich Shinbukan-Karate, -Kobudo und -Aikido fest etabliert im Altmühltal!

Ein eigenständiger, gemeinnütziger Verein ist gegründet, ein eigenes Dojo ausgestattet!

Seit kurzem dürfen wir „Mandirayoga“ bei uns im Dojo herzlich willkommen heißen!

Vielen Dank an alle Freunde, Unterstützer, Wohlgesinnte, „Follower“ und Wegbegleiter – es werden immer mehr!

(Und zeitgleich feiert Sensei Franz Wittmann sein 26-jähriges Karate Jubiläum! – Das wären dann wohl 29 Gründe zum Feiern 🙂 )

 

Neugierig? Komm vorbei!

 

Yoga im Shinbukan Dojo

Ab dem 2. Juli 2019 werden im Dojo verschiedene Körper- und Meditationslehren unterrichtet!

Ob Hatha-Yoga, Yoga-Nidra, Chidshakti-Sound-Yoga oder Übungen zu „Lucid Dreaming and Astral Travel“ – garantiert nichts davon ist klassisch, sondern alles für sich einzigartig.

Komm vorbei und überzeuge Dich selbst.

Hier der Flyer zum aktuellen Angebot:

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Irimi? Tenkan??

Ein Thema, dass viele Aikidoka immer wieder verwirrt – auch mich schon länger beschäftigt: Irimi und Tenkan. Oft Missverstanden und falsch interpretiert…

Hier möchte ich (wie schon so viele andere vor mir) versuchen, die Prinzipien ein bisschen zu erklären.

Beim Starten einer Bewegung im Aikido gibt es theoretisch nur zwei mögliche Positionsveränderungen – nach innen und nach außen.

Diese Bewegungen sollen mit dem Üben nach und nach verschmelzen, ähnlich wie bei der Atmung.

Die Bewegung nach innen wird irimi genannt und ist vergleichbar mit der Mentalität des Angreifens. Man geht so gut wie direkt auf den Partner zu, direkt in seinen Bewegungsspielraum, sein Zentrum, hinein. Wenn man angreifen soll, gibt es keine andere Möglichkeit, aber auch in der Verteidigung verfährt man so, um zuvorzukommen, um den Angriff zu kontern bevor er vollzogen ist.

Die kühle, kompromisslose Entschlossenheit zu dieser Eingangsbewegung nach vorne, auch einem vielleicht körperlich überlegenen Gegner, zu haben, das ist einer der wichtigsten Fähigkeiten im Sinne des Budo. Auch, wenn dieser Schritt in der ersten Betrachtung sehr schwer und „kamikaze-mäßig“ erscheinen mag, so kann dieses Verhalten letztenendes kampfentscheidend sein.

Irimi ist ein Schlüssel für das Verständnis des Budo, dass der Angriff die schlechteste Verteidigung ist, dass derjenige, der angreift, eben durch diese Handlung dem Verteidiger unterlegen ist.

Das vollständige Schriftzeichen für irimi besteht aus dem kanji für hineingehen oder etwas durchdringen und dem kanji für Körper – man bewegt also mit dem Körper in den Angriff hinein.

Die Bewegung nach außen, also aus der direkten Angriffslinie deutlich heraus, wird tenkan genannt und ist näher mit der Rolle und der defensiven Strategie des Verteidigers verwandt. Das Schriftzeichen besteht aus dem kanji für wälzen/rollen/lenken oder abwenden sowie für ändern. Hier entfernt man sich vom Gegner, weicht ihm aus, geht um ihn herum und/oder hinter ihn. Auf diese Weise entkommt man dem Angriff und hat mit einer kreisförmigen Bewegung seine Verteidigung, seinen Konterangriff eingeleitet. Der Angreifende gerät in die Peripherie der Sphäre des Verteidigers.

Für den Ungeübten mag es anfangs unglaubwürdig erscheinen, dass das funktionieren kann. Man muss mit Ausdauer die Praxis verfeinern, um diese findige Dynamik zu entdecken. Aber es ist fakt – der Angreifende verliert seine Kontrolle, gerade weil er der Anfallende ist und weil der Angefallene mit seinem ausweichenden Schritt (zum exakt richtigen Zeitpunkt!) reagiert.

Der Aikido-Student wird schnell feststellen, dass tenkan am stärksten die höheren Prinzipien des Aikido widerspiegelt, doch auch irimi wird angewendet und ist manchmal unvermeidbar, um tenkan umzusetzen. Beide Bewegungen werden oftmals in Kombination, ohne direkte Abgrenzung eingesetzt, sozusagen miteinander verschmolzen.

Zum „direkten hineingehen“ soll noch angemerkt sein, dass es ist nie der Fall sein soll, dass der Schritt sich direkt gegen die Richtung der angreifenden Kraft bewegt – das Resultat wäre lediglich ein Zusammenprall. Irimi im Aikido ist eine schräge, schneidende „hinein-Bewegung“, in einer ausweichenden Bewegung. Ebenso ist tenkan eine schräge „hinaus-Bewegung“. Der Angriff zielt vorbei, während der Verteidiger sich mit irimi vor den Körper des Angreifers und nahe an diesen heran stellt. Mit tenkan stellt sich der Verteidiger statt dessen daneben und so gut wie hinter den Angreifer.

Für den Geübten ist somit fast jede vollständige Verteidigungstechnik eine Kombination aus den zwei Schritten: zuerst ein Schritt zur Seite und auf den Partner zu, dann ein Schritt herum und von ihm weg. Mit dem ersten Schritt entgeht man dem Angriff, mit dem zweiten leitet man den Konter ein, die Aikido-Technik selbst. Die zwei Schritte gleiten mit der Zeit zusammen zu einer einheitlichen, harmonischen Bewegung, fast einem einzigen Schritt – „Die Technik wird geatmet“.

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Gürtelprüfung – Bedeutung der Farben

Erst vor kurzem haben sich ein paar Schüler die nächste Gürtelstufe verdient.

Herzlichen Glückwunsch nochmal – oder besser: Super gemacht, denn mit Glück hat ein Ziel, dass man sich setzt, nichts zu tun! Man muss danach streben und dafür hart arbeiten! Das habt Ihr wahrlich und deshalb habt Ihr Euch die nächste Stufe auch verdient!

Doch was bedeuten denn eigentlich die Farben? Ist die Auswahl zufällig? Hat es was mit dem Regenbogen zu tun (… das war mal die Vermutung eines sehr jungen Schülers)?

Die Unterscheidung in Gürtelstufen nach Farben gibt es in den verschiedensten Kampfkünsten. Karate, Kobudo, Judo, Wushu, Capoeira, u.v.m.

Das System im Karate wurde wahrscheinlich vom Judo übernommen, genau weiß man das nicht mehr. Grundsätzlich gibt es 9 Schülergrade (beginnend beim 9. Kyu bis zum 1. Kyu) und 10 Meistergrade (beginnend beim 1. Dan bis zum 10. Dan), in anderen Kampfkünsten gibt es sogar noch Dan Grade darüber hinaus. Die Schülergrade werden auch mit Mudansha (Person ohne Dan) bezeichnet, Meistergrade mit Yudansha (Person mit Dan). Meistergrade sind meistens allesamt schwarz, manche Systeme verwenden als besondere Anerkennung für den 10. Dan aber auch z.B. einen roten Gürtel, andere wiederum erneut den weißen Gürtel!

Damit man die Schülergrade sofort erkennt, wurden sie in Farben unterteilt. Hier eine weitläufige Theorie (und schöne Vorstellung wie ich finde) über die Bedeutung der Farben:

Weiß-Gelb (9. Kyu) ist die Farbe des Beginns, die Farbe der Unschuld, der Reinheit. Der Schüler steht nun am Anfang seines Studiums.

Gelb (8. Kyu) symbolisiert den Keim, der Schüler ist der Keim, der nun langsam zu sprießen beginnt. Er braucht nun viel Anerkennung und Aufmerksamkeit… denn viele zerbrechen in diesen Tagen der Entwicklung.

Orange (7. Kyu) ist das Feuer der Entdeckung, der Aggressivität, man muss sich verbrennen und sehr hart an sich arbeiten. Der Schüler beginnt nun auch zu „erkennen“.

Grün (6. Kyu) steht jetzt für das Wachstum der Pflanze, wie die magischen Bohnen, die bis zum Himmel wachsen können, wenn sie sich anstrengen und der Mut sie nicht verlässt.

Blau und Violett (5. und 4. Kyu) sind die Farben des Himmels und sie lassen uns verstehen, dass unser Kopf oben ist, unsere Füße aber fest auf der Erde zu stehen haben. Der Schüler soll sich bewusst werden, dass er nicht über anderen steht, sondern soll damit beginnen, sich in Demut zu üben.

Braun (3. bis 1. Kyu) ist die Farbe der Erde die wir betreten, wir werden stark und fest wie die Erde selbst. Der geheimnisvolle Weg zur Kunst beginnt nun nach innen…

Schwarz (Dan) symbolisiert, dass die Finsternis niemals wieder unser „Hara“ (Körpermitte) verdunkeln wird, unser Zentrum, dort wo man den Gürtel befestigt, in der Mitte unseres Körpers, drei Finger unter dem Nabel.

Schwarz ist somit die Farbe des „Eingeweihten“, sie erinnert uns daran, dass wir nicht angekommen sind, sondern in diesem Stadium erst beginnen, die wahre Kampfkunst zu erlernen.

Dann beginnt sich der Schwarzgurt mit der Zeit wieder zu entfärben, wieder weiß zu werden, erneut erscheint die Reinheit, im Licht, in Weisheit, durch Wissen und Erfahrung, der Gürtel symbolisiert, dass sein Träger nun wieder zurückkehrt zum Stadium der Unschuld, des Beginns…

 

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Matten fürs Dojo

Wir freuen uns!

Alte Freundschaft hats möglich gemacht! Vielen, vielen Dank für die einzigartige und wirklich unsagbar großzügige Spende für unser Dojo!

Wir haben heute japanische Tatami (Matten) für unser Kampfkunsttraining im Dojo verlegt.

Ab sofort können auch die Anfänger an die schwierigeren Bodentechniken herangeführt werden – und die geübten bekommen weniger blaue Flecke 🙂

Hier ein paar Impressionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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