Selbstverteidigung Spezial Teil II

In der Selbstverteidigung gibt es keinen 2. Sieger – es wird immer nur einen geben, der übrig bleibt!

Unter diesem Motto stand der zweite Teil des diesjährigen „Selbstverteidigung Spezial“.

Selbstverteidigungs-Ausbilder Fabian Wagle war vergangenen Samstag wieder aus Bayreuth angereist, um einen Nachmittag lang mit den Mitgliedern des Shinbukan Honbu Dojo zu trainieren.

Voneinander – Miteinander – Füreinander, das sind die tragenden Säulen des Lehrkonzepts im Dojo.

Interessant und stressig – brachial und extrem – das sind wohl Stichworte, welche die gemeinsamen Stunden mit Fabian am meisten beschreiben.

Mehr sei nicht verraten, wer mehr erfahren möchte, der muss vorbeikommen 🙂

Fabian hat übrigens für eine Fortsetzung im Frühjahr 2018 bereits zugesagt – vielen Dank dafür!

 

 

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Teil 2 des SV Spezial-Trainings

An alle Freunde des Shinbukan-Dojo Töging:

Es geht in die nächste Runde!!

Am 25. November startet Teil 2 unseres Selbstverteidigung-Spezial-Trainings!

Konzeptionell aufgearbeitet und auf jeden Teilnehmer zugeschnitten!

Du warst bei Teil 1 nicht dabei? Du hast bisher keine Erfahrung im Bereich Selbstverteidigung? KEIN PROBLEM! Auch für Neueinsteiger geeignet!

Lasst Euch überraschen. Anmeldung und Info hier auf der Seite unter Kontakt oder direkt an: shinbukan@outlook.de

(Ihr wisst ja wie es läuft: …wer zuerst kommt…)

 

Hier ein paar Impressionen aus Teil 1:

 

 

 

 

 

 

Ärger beim Bootfahren

… oder auch der Mönch und der See? Entscheidet selbst 🙂

 

„Ein Mönch entschied sich einst, in Einsamkeit zu meditieren, weitab des Klosters. Er nahm sein Boot und fuhr damit in die Mitte eines großen Sees, warf den Anker und schloss die Augen zur Meditation.

Nach ein paar Stunden ungestörter Stille, wurde er unsanft aus seiner Vertiefung herausgerissen – ein anderes Boot hatte sein Boot gerammt. Noch mit geschlossenen Augen fühlte er seinen Ärger wachsen, sobald seine Augen offen waren war er auch schon bereit und entschlossen, den anderen Bootsmann, der seine heilige Ruhe störte, laut zurecht zu weisen.

Aber als er zu dem Boot blickte staunte er nicht schlecht – es war leer. Vermutlich schlecht angebunden trieb es steuerlos über den See.

In dem Moment erfuhr der Mönch eine Selbstrealisation, er verstand: Der Ärger steckte nicht in dem leeren Boot, der Ärger kam aus seinem eigenen Inneren. Es brauchte nur den kleinen Stoß eines leeren Bootes um den Ärger nach außen zu reizen.

Von da an, wann immer auch ihm eine Person über den Weg lief, die ihn irritierte oder provozierte erinnerte er sich an diesen Moment: Die andere Person ist nur ein leeres Boot – der Ärger ist in mir.“